Osteopathie bei Babys und Säuglingen

Bei der Geburt ist das Neugeborene sehr großem Stress und Anstrengungen ausgesetzt, die zu Problemen führen können, wie zum Beispiel:
• Trinkschwäche
• Auffälligkeiten beim Stillen (bevorzugtes Trinken an einer Brust, häufiges Stillen, Stillen nur mit Stillhütchen möglich)
• Schluckbeschwerden
• häufiges Spucken bzw. Erbrechen, erhöhter Speichelfluss
• Blähbauch, Verdauungsbeschwerden
• Kind schreit viel (oft mit 3-Monats-Koliken verwechselt)

KISS-Syndrom
• Schiefhaltung des Kopfes
• Einseitige Schlafposition, wodurch oft der Schädel ungleich ausgebildet ist
• Asymmetrie am Hinterkopf oder im Gesicht – auch ohne Schlafpositionsauffälligkeiten
• Asymmetrien der Lidabstände beider Augen und Ohren
• Probleme des Kindes, den Kopf selbst zu halten
• Schlafstörungen
• Verzögerung von Entwicklungsphasen durch Blockade und Dysfunktionen (z. B. keine selbständige Drehung auf den Bauch , kein Krabbeln, etc.)
• Hohe Berührungsempfindlichkeit im Nacken
• Neigung zur Hyperextension (Überstreckung)
• Asymmetrische Bewegung der Arme und Beine
• Fehlstellung der Füße/Hüfte

Fazit: Aufgrund meiner langjährigen Erfahrungen mit Babys und Kinder kann ich empfehlen, jedes Neugeborene direkt nach den Geburt osteopathisch zu untersuchen, um die normale körperliche und geistige Entwicklung zu gewährleisten.